Geschichte des pforzheimer Stadtteils Maihälden

In diesem Beitrag geht es um die Geschichte des Stadtteils Maihälden in Pforzheim

Ich suche ältere Bilder aus Maihälden & Umgebung, mehr dazu hier.

Kleine Chronik

  • 1478: Erste urkundliche Erwähnung Maihäldens
  • Mittelalter: Mehrere Höfe im Maihälden-Gebiet
  • Bis Ende 19. Jahrhundert: Weinbau an Hängen der Kurze-Steig
  • Wende 19./20. Jahrhundert: Mehrere neue Wege werden errichtet
  • Ab 1895: Fahrländer-Gelände wird bewirtschaftet
  • 1937: Firma Fahrländer übernimmt Fahrländer-Gelände
  • Ab 1980er Jahre: Maihälden-Gebiet wird sukzessive erschlossen und bebaut

Das Maihäldengebiet wurde früher von brötzinger Bauern landwirtschaftlich genutzt, teilweise auch zum Weinbau. Ein Beleg für den früheren Weinbau findet sich auf einer älteren brötzingen Gemarkungskarte aus dem frühen 20. Jahrhundert: Im Gewann „In den Maihäldenäckern“ waren viele geneigte Grundstücke als Weinberge markiert.

In Maihälden befanden sich zwei Höfe. Später wandelte sich die Bewirtschaftung des Gebiets hin zu immer mehr Streuobst- und Freizeitgärten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden mehrere neue Wege angelegt, erste Gebäude wurden erbaut (siehe östliches Teilstück der Siegfriedstraße). Auch entlang der Kelterstraße entstanden Mehrfamilienhäuser, die die typischen Merkmale des Jugendstils aufweisen.

Nach dem zweiten Weltkrieg verwaisten viele Gärten, sodass Maihälden bis in die 80er Jahre vor allem als dicht bewachsenes, gärtnerisch geprägtes Gebiet galt. Im Flächennutzungsplan der Stadt vom 11.11.1983 wurde das Gebiet als Wohnbaufläche ausgewiesen. Gründe dafür waren u.a. die Nähe zum brötzingen Ortskern sowie zur pforzheimer Innenstadt. Mit der Freigabe zur Wohnbebauung sollte die Abwanderung aus Pforzheim verhindert werden. Ab den 1980er Jahre wurde das Maihäldengebiet großflächig erschlossen, es begann im Westen Maihäldens schwerpunktmäßig der Bau von Mehrfamilienhäusern, im Osten hingegen finden sich eher Einfamilien- und Doppelhäuser. Zudem wurde im Norden Maihäldens 1993 der Seniorenstift „Haus Maihälden“ eröffnet. Es wurde die Maihäldengrundschule erbaut, die noch heute stark von den Einwohnern Maihäldens und der umliegenden Wohngebiete besucht wird.

Namensgebung

Der Name „Maihälden“ stammte vom Gewann „In den Maihälden“ und erinnert an ehemalige Weinberge unterhalb der Kurze Steige. 

Ehemalige Höfe in Maihälden

Liebeners Hof

Im Maihälden-Gebiet existierten mehrere Flurnamen (Bezeichnung für mehrere Felder) mit der gleichem Wortbaustein „Hof“: „Hofäcker“, „Hofgraben“, „Hofklamm“, „Hofglamm“, „Hofklammenäcker“. Die Flurnamen wurden in den Jahren 1435, 1527, 1549, 1565, 1580, 1633 und 1680 erstmals erwähnt und fanden sich noch in den Stadtplänen des frühen 20. Jahrhunderts. Die Flurnamen erinnern an den „Liebeners Hof“, der einst in Maihälden lag. „Liebeners“ bezieht sich wahrscheinlich auf die früheren Eigentümer des Hofes, nämlich die Familie „Liebener“ aus Pforzheim.

1703 wurde der Hof in zwei Besitzhälften aufgeteilt, beide Hofhälften mussten jeweils fünf Malter Roggen, fünf Malter Dinkel und sechs Malter Haber abgeben. Besitzer des Liebeners Hof 1 waren Christian Bechthold und Hans Georg Jehle, Besitzer von Liebeners Hof 2 Ernst Ludwig Hochmuth und Jakob Jehle. Zum ersten Hofteil gehörten 27 Morgen Land (etwa 9,5 Ha), zum zweiten 31 Morgen Land (ca. 11 Ha Land). Bei dem Liebeners Hof handelte es sich um ein Erblehen. Wo genau sich die Liebeners Höfe befanden, ist unbekannt, durch die Flurnamen ist jedoch ein Standort in der Nähe der heutigen Henhöferstraße denkbar.

Reyßen Hub

Ein Dokument aus dem Jahr 1703, das die anfallenden Beth- und Hellerzinsen für Hube und Hofgüter enthält, nennt einen „Reyßen Hub“. Zu dem Hof gehörte ein großes Gelände von 25 Morgen (ca. 9 Ha) zwischen der heutigen Kurze Steig und der heutigen Maximilianstraße. Auch beim Reyßen Hub handelte es sich um ein Erblehen. 1703 besaßen die Brötzinger Hans Georg Jehle und Hans Georg Brodbeckh den Hof. Sie mussten Abgaben in Form von „drei Schilling Beth-Zins“, einem Malter „Beth-Roggen“, einem Malter und sechs „Simpli Beth-Haber“, eine bejahrte Henne sowie ein „Fall“ leisten.

Flurnamen

Ein wichtiger Teil der ortsgeschichtlichen Aufarbeitung ist die sogenannte „Flurnamenforschung“. Hierbei geht es darum, Flurnamen, also Bezeichnungen für mehrere Felder oder Grundstücke, in einem historischen Kontext zu deuten. Oft erinnern Straßennamen oder Stadtteilnamen an frühere Flurnamen. In Flurnamen können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:

  • Wichtige Eigentümer, Besitzer oder Personen -> z.B. Metzhansen Äcker
  • Topografie/Geographie -> z.B. auf der Wanne, Kaltenberg, Sieäcker, Tannenwald
  • Lageverhältnisse -> Hinterm Wallberg
  • Mundart, Dialekt etc. -> Obenbletz

Im Nachfolgenden finden sich einige Deutungen und zeitliche Einordnungen der früheren Flurnamen Maihäldens. 

Wildergrund

Andere Schreibweisen: „Wildtin grund“, „Wildengund“ und „Wüllingrund“

Älteste Erwähnungen: 1527, 1539, 1565, 1580

Deutung: Unkultiviertes, stark bewachsenes Gelände („Grund“ kann auch auf eine kleine Senke hinweisen, dafür finden sich im bebauten Osten Maihäldens jedoch keine Belege)

Info: Die Wildergrundallee erinnert heute noch an den Flurnamen Wildergrund. Ursprünglich war geplant, nördlich der heutigen Wildergrundalle eine Unterführung unter den Bahngleisen zu bauen, die in der Kelterstraße endet. Entsprechende Pläne finden sich in verschiedenen Stadtplänen des frühen 20. Jahrhunderts

Hofäcker

Andere Schreibweisen: „Hofgraben“

Älteste Erwähnungen: 1435, 1527, 1549, 1565,1580

Deutung: Felder des Liebeners Hofs

Hofklamm

Andere Schreibweisen: „Hofglam“, „Hofklammenäcker“

Älteste Erwähnungen: 1633, 1680

Deutung: Eine Klamm ist eine kleine bis winzige Schlucht – Gut möglich, dass sich eine solche Schlucht (evtl. mit einem kleinen Wasserlauf) früher durch Maihälden zog. Auf der oben in der Website eingebauten Karte findet sich eine blaue Linie; solche Markierungen finden sich im brötzinger Ortsgebiet öfter – es handelt sich dabei wohl um kleine Entwässerungsgräben. 

Am Kirchenpfad (und Weststadtpark)

Älteste Erwähnung: 1906

Deutung: Der Kirchenpfad (heute Feldstraße, vor Eingemeindung Brötzingens im Jahr 1905 Friedhofweg) führte von der brötzinger Westlichen-Karl-Friedrich-Straße zum einstigen brötzinger Friedhof unterhalb der Kurze Steig. An Stelle des heutigen Weststadtparks existierte von 1865 bis 1907 ein Friedhof. Noch heute finden sich einige Relikte des früheren Friedhofs: Auf dem Parkgelände finden sich vereinzelt typische Friedhofsgewächse (z.B. Buchse, Wacholder, Douglasien).

Zudem findet sich am westlichen Rand des Parks eine kleine Kapelle, die zwischen 2005 – 2008 in ein Wohnhaus umgewandelt wurde. Nördlich der ehemaligen Kapelle findet sich auch ein ältes Grabmal. Auf Fotografien des frühen 20. Jahrhunderts lassen sich auf dem Gelände deutlich Ansammlungen von Grabsteinen sowie die eine meterhohe Friedhofsumrandung erkennen.

Pforzheim Weststadtpark im Winter 2014

Ob dem Pforzheimerweg

Älteste Erwähnung: 1895

Deutung: Gelände, das sich überhalb des einstigen Pforzheimerwegs erstreckt. Es ist nicht bekannt, welche Straße mit „Pforzheimerweg“ gemeint ist. Die Kelterstraße hieß ursprünglich Parallelweg, dann Parallelstraße und wurde schließlich 1912 in Kelterstraße umbenannt. [6]

Bockacker

Andere Schreibweisen: „Böheimer Gärten“

Älteste Erwähnungen: 1580

Deutung: Früher Garten der Familie „Böheim“ (?), später wurden auf dem Gelände Böcke gehalten.

Info: Das dreieckige Gelände befindet sich nördlich des Siloah-Krankenhauses. Das Gelände wurde im Laufe des 2. Weltkriegs stark bombardiert, daher dürfte das Gebiet von militärischer Relevanz gewesen sein. Im historischen Lufteinsatzplans der Stadt Pforzheim wurde ein Teil des Geländes als Lotsenstelle ausgewiesen.

Krummenäcker

Andere Schreibweisen: „Grumgeßlin“

Deutung: Gelände mit krummer Form

In den Maihälden und Maihälden

Andere Schreibweisen: „Maihälden“, „Meyhelden“ sowie „Meyenhälden“

Älteste Erwähnungen: 1478, 1527, 1565, 1580, 1702

Deutungen: Eine Halde ist bei Flurnamen ein Abhang. „Mai“ bezieht sich auf das mittelhochdeutsche „meie“, das wiederum auf dem lateinischen „maius“ basiert. Mai deutet auf den Zyklus der Natur mit Jahreszeiten. Da „Halde“ oft im Zusammenhang mit dem Weinbau erwähnt wird, ist es wahrscheinlich, dass Maihälden nach früheren Weinbaugebieten benannt ist. 

Ebenfalls ist die Maihäldenstraße nach dem Flurnamen benannt. Sie hieß vor der Eingemeindung Brötzingens im Jahr 1905 Häldenstraße.

Bügel

Älteste Erwähnungen: 1898

Deutung: Gekrümmtes Feldstück

Unterer Hachel

Älteste Erwähnungen: 1898

Deutung: Der „untere Hachel“ grenzt an den „oberen Hachel“, der heute noch namensgebend für den Hachelpark und die Hachelallee in Pforzheim ist. Hachel beruht auf dem mitteldeutschen „hagel“ und bedeutet „eingezäuntes Gelände“

Ölmann

Älteste Erwähnungen: 1898

Deutung: Wahrscheinlich nach einer Person oder Familienname benannt, eventuell könnte auch ein Bezug zu „Öl“ bestehen, dafür fehlen jedoch stichhaltige Belege

Langerrain

Älteste Erwähnungen: 1898

Deutung: Lange Feldgrenze (oder alemannische Deutung von „Rain“ = Abhang = Langer Abhang)

Relikte aus der Vergangenheit

Auch wenn Maihälden inzwischen ein dicht bebauter Ortsteil Pforzheims ist: Wer genau hinschaut, findet in Maihälden einige historische Überbleibsel. Nordöstlich der Maihäden-Grundschule findet sich zwischen dichten Büschen ein alter, befestigter Weg, der von der Maurice-Ravel-Straße unterbrochen wird und sich nördlich des Maihälden-Waldspielplatzes fortsetzt. Ebenfalls findet sich am westlichen Rand des Maihäldenspielplatzes ein Weg, der nördlich an eine Treppe anschließt. Noch vor wenigen Jahren fanden sich dort historischen Treppen aus Sandstein, die aber wohl aufgrund ihres maroden Zustands ersetzt werden. Westlich der Treppen schließt sich eine etwa zwei Meter hohe Sandsteinmauer an. Diese war in Vergangenheit wahrscheinlich wesentlich länger und zog sich vom heutigen Siloah-Krankenhaus bis in das verwilderte Waldstück nördlich der Maihälden-Grundschule. Darauf weist auch der Flurname „Langerrain“, was so viel wie „lange Feldgrenze“ heißt. 

Maihäldensteg

Der Maihäldensteg führte über die Bahnstrecke zwischen Brötzingen und Pforzheim. Er verbindete den südlichen Teil der Maihäldenstraße, der sich nördlich an die Westliche-Karl-Friedrich-Straße anschließt, mit der Maihälden-Straße (heute Regine-Jolberg-Straße) im Maihäldengebiet. Die Maihäldenstraße führte früher bis zur Siegfriedstraße. Etwa auf Höhe der Ecke Bodelschwinghstraße/Bonhoefferstraße findet sich noch ein Teil der ehemaligen Maihäldenstraße sowie ein Straßenschild mit der Aufschrift „Maihäldenstraße“. 

Der 19 Meter lange Maihäldensteg wurde 1926 durch die Deutsche Bahn erbaut [1] – es handelte sich herbei um eine genietete, aus Stahl bestehende Fachwerkträgerbrücke mit seitlichen Zugängen. Im August 2009 wurde die Brücke gesperrt, nachdem ihr Zustand sich im Laufe der Zeit stark verschlechtert hat. Der Abriss erfolgte im 2009. Der im Haushalt 2012/2013 geplante Neubau fand bisher nicht statt. Die Brücke wurde nach dem Abbau auf einem Grundstück nördlich der A8 in der pforzheimer Nordstadt gelagert. 

Der Zweite Weltkrieg in Maihälden

Bereits vor dem 23.02.1945 wurden die Gärten südlich des Fahrländer-Geländes punktuell bombardiert. 

In pforzheimer Stadtbild spiegeln sich die Folgen des Zweiten Weltkriegs besonders wieder: Während des Luftangriffs auf Pforzheim am 23. Februar 1945. Die Innenstadt war stellenweise hundertprozentig zerstört. Durch die großflächige Zerstörung des Stadtkerns finden sich nur im Umkreis der Innenstadt einige wenige historische Wohngebäude. Das Maihäldengebiet blieb vom Angriff weitgehend verschont. Lediglich drei gewerblich oder industriell genutzte Gebäude nördlich der Bahngleise am Eck Kelterstraße – Durlacherstraße wurden vollständig zerstört. [2] Weitere zwei Bomben trafen die Bahngleisen. [3]

Dabei handelte es sich um einen gezielten Luftangriff: In einer Karte, die vor dem Angriff von Alliierten angefertigt wurde, ist das Gelände südlich und nördlich der Bahngleise zwischen Baumannbrücke und Bahnübergang Durlacher Straße schwarz markiert. Schwarz markierte Bereiche sollten im Rahmen des Angriffs strategisch zerstört werden. Um das näher zu erläutern, lohnt es sich, den Angriff ganzheitlich zu betrachten: Pforzheim war für seine florierende Schmuck- und Uhrenindustrie bekannt. Alliierte gingen in einem Bericht vom 28.06.1944 davon aus, dass die vielen Betriebe der Stadt ihre Produktion auf Zünder und Munition umstellen könnten. [4] Ziel des Angriffs war die Zerstörung von Bahnanlagen und allen Stadtbereichen, in denen Rüstungsbetriebe beheimatet sein könnten. Etwa bis 2011 befanden sich südlich der Bahngleise noch mehrere Industriegebäude aus der Vorkriegszeit, diese wurden allerdings abgerissen. 

Nach dem Luftangriff hat im ehemaligen Maihäldenhof, einer Gaststätte an der Kelterstraße 62, Adolf Katz eine Filiale der Deutschen Bank eröffnet, nachdem wichtige Infrastruktur zerstört war. [5] In der Kelterstraße 60 befand sich die Bäckerei Krämer (Stand: vor 1930)

Radrennen in der Maihäldenstraße

In der Maihäldenstraße fanden nach Kriegsende mehrere Radrennen statt (02.05.1948; 22.05.1949) – diese umfassten mehr als 60 Runden.

Baumannbrücke

Die Baumannbrücke wurde 1926 erbaut und nach dem Obstbaumzücher August Baumann benannt. Kurz nach 2000 wurde unterhalb der Brücke ein Bahnhaltepunkt eingerichtet. 

Maihäldengrundschule

Die Maihäldengrundschule ist eine Grundschule im pforzheimer Stadtteil Maihälden. Die Turnhalle wurde erst nach 2000 erbaut. 

KiTa Maihälden und Anna-Meinikmann-Kinderheim

Das Anna-Meinikmann-Kinderheim wurde 1953 eingeweiht. Bei der Einweihung waren u.a. der ehemalige Pforzheim Bürgermeister Johann Peter Brandenburg und ein amerikanischer Offizier anwesend. [7]

Quellen: 

[1] https://www.pforzheim.de/buerger/aktuelles-presse/pressemeldungen/s1/article/detail/News/maihaeldensteg-wird-fuer-fussgaenger-gesperrt.html, zul. abgerufen am 17.09.2018

[2] Karte, die zerstörte Gebäude schwarz und bestehende Gebäude rot markiert 

[3] Satellitenbild, wenige Tage nach dem 23.02.1945 erstellt

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriff_auf_Pforzheim_am_23._Februar_1945, zul. abgerufen am 17.09.2018

[5] „Bombing Germany: The final phase“ von Tony Redding, S. 249

[6] Stadtarchiv Pforzheim, Signatur S1-08-K-021, abgerufen am 17.09.2018

[7] Stadtarchiv Pforzheim, Signatur S1-06-135-V-005 

[8] https://buergerinfo.pforzheim.de/___tmp/tmp/45081036935858808/935858808/00018446/46.pdf, zul. abgerufen am 17.09.2018

(c) Max B. – Kontakt

Hinweis: Der Artikel wird mit der Zeit noch erweitert, es fehlen Einzelhinweise zu bestimmten Wegen und der historischen Maihäldenbrücke. Grundlage für diesen Artikel ist mein 2014 erstellte historische Aufarbeitung „Die Geschichte des Maihälden-Areals“ sowie das Buch „Die Geschichte des Dorfes Brötzingen“ von Karl Ehmann. Gerne können Sie Ihre Informationen und/oder Bilder beisteuern, hier können Sie mich kontaktieren.

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